mitFilm – Heute bin ich Samba

Hallo ihr Lieben,
Wir laden euch herzlich zu unserem neuen Format „mitFilm“ ein – ein Mitbring-Kino-Abend für alle.
Im Laufe der Saison zeigen wir jede Woche verschiedene Filme; von den guten alten Klassikern über Kinder-Filme hin zu Programm-Filmen.
Damit nicht nur in der Film-Auswahl für alle etwas dabei ist, möchten wir gemeinsam mit euch für jeden Kinoabend ein Büffet mit unseren Lieblings-Snacks zusammenstellen.
Bringt also eure Favoriten mit und bedient euch an unserem dann hoffentlich ganz bunten Büffet. Von salzig, über süß und sauer sind alle Snacks und Speisen erwünscht.
Getränke könnt ihr käuflich bei uns erwerben.
Der Eintritt für diesen Abend beträgt 5 Euro pro Person, Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre können kostenfrei dabei sein.
Wir starten die Filme um 18:30 Uhr, also kommt gerne ein bisschen früher um es euch richtig gemütlich zu machen.
Wir freuen uns auf euch, eine gemütliche Atmosphäre, nette Gespräche und eine lustige Zeit zusammen!
Euer Meersaal-Team
Bei dem Film geht es um folgendes:
Zehn Jahre ist es her, dass Samba (Omar Sy) – nicht ganz legal – aus Senegal nach Frankreich eingereist ist. Seitdem hält er sich in Paris mit Aushilfsjobs über Wasser und versucht dabei nicht aufzufallen. Zusammen mit seinem heißblütigen „brasilianischen“ Freund Wilson (Tahar Rahim), der aber eigentlich aus Algerien stammt, schlüpft er in die unterschiedlichsten Verkleidungen und wechselt häufig den Job, wenn wieder mal was schief geht. Dennoch hält Samba an seinem großen Traum, eines Tages als Restaurantkoch zu arbeiten, optimistisch fest. Endlich winkt ihm eine unbefristete Stelle und er wird leichtsinnig, weil er glaubt, dass eine Aufenthaltserlaubnis jetzt nur noch reine Formsache ist. Doch dann verweigern ihm die Behörden die ersehnten Papiere und er landet postwendend in Abschiebehaft. Jetzt steckt Samba richtig in der Klemme und braucht dringend Hilfe. Die erhofft er sich von der dünnhäutigen Karrierefrau Alice (Charlotte Gainsbourg), die sich nach einem Burn-Out nun ehrenamtlich im Sozialdienst engagiert. Samba ist ihr erster „Fall“ und sie macht gleich alles falsch: Obwohl ihr die Kolleginnen eingeschärft haben, immer die Distanz zu wahren, gibt sie Samba schon am ersten Tag ihre Telefonnummer.
